Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
ist dieses Jahr irgendwie kürzer als das vergangene? Diesen Eindruck habe ich jedenfalls, weil ich schon wieder am Vorwort zu einem Jahrbuch der HTG sitze und grüble.
Time flies!
Dass dieses Schuljahr besonders schnell vergangen zu sein scheint, liegt natürlich auch daran, dass es recht ereignisreich, aber auch ziemlich arbeitsintensiv war.
Im November wurde mit der Eröffnung der Mensa die endgültige Fertigstellung der HTG mit einer großen Einweihungsfeier begangen.
Prominenz von nah und fern, aus Politik und Wirtschaft und viele Bürger Ihlows konnten sich auf dem sich anschließenden „Tag der offenen Tür“ von der Lebendigkeit unserer Schule überzeugen. Viele kreative und fleißige Helfer zeigten, dass die schöne Schule nicht nur eine Fassade ist, sondern von Engagement und Begeisterung getragen wird.
Dass die Zeit vergeht, zeigte sich auch am Ende des 1. Halbjahres, als wir ein „Urgestein“ der HTG in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten: Peter Berszinn, unser langjähriger Stellvertretende Schulleiter und geschätzter Pädagoge mit Kopf, Herz und Hand hinterlässt eine Lücke, die nicht einfach zu schließen ist.
Kaum war Peter Berszinn zu Hause, kündigte sich auch schon die Schulinspektion an, die in der Woche vor Ostern an vier Tagen die Schule „heimsuchte“. Die Vorbereitung und Durchführung nahm enorm viel Zeit und Kraft in Anspruch. Sie hatte aber auch den Effekt, dass das Kollegium noch dichter zusammenrückte. „Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem guten Ergebnis“ waren die ersten Worte der Inspektorinnen, als man der Schulöffentlichkeit über die gewonnenen Erkenntnisse berichtete.
Natürlich gab es über das Erwähnte hinaus ein Reihe von anderen, größeren und kleineren Geschehnissen, an denen in unterschiedlicher Intensität viele verschiedene Personen beteiligt waren:
Gelungene Theater- oder Musikaufführungen, erlebnisreiche Klassenfahrten, gute Präsentationen vor der Klasse, gute Leistungen in den Klassenarbeiten, neue Freundschaften in der Klasse, besonders gelungene Unterrichtsstunden, bestandene Prüfungen, Riesengewinn in einer Fernsehshow, die Einweihung neuer Kanus, die Durchführung einer umfassenden Lehrerfortbildung, um nur einige der zahlreichen Ereignisse zu nennen, die im Laufe des Jahres aufgetreten sind.
Das vorliegende Jahrbuch gibt einen guten Überblick über diese Aktivitäten und hält sie in Bild und Text für uns alle fest.
Vielen Dank an die Redaktion und besonders an Erich Doerper, der immer am Ball und hinter den Leuten her sein musste, um das Projekt Jahrbuch zu einem guten Abschluss zu führen.
Eckhard Friedrich
Schulleiter
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